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Tourismus Indonesien

Der Tourismus ist für das Land eine wichtige Einnahmequelle. Allein Bali wird jedes Jahr von ca. 4 Millionen Touristen besucht, die vornehmlich aus Australien, Japan, den USA und Europa, Taiwan, Malay stammen. Im Jahr 2009 stieg die Zahl der internationalen Touristen Ankunft in Indonesien 3,6% auf 6,45 Millionen Ankünfte von 6,43 Millionen im Jahr 2008

Java zieht mit dem Weltkulturerbe Borobudur (buddhistisch) und Prambanan (hinduistisch) und der für Batik bekannten Stadt Yogyakarta Touristen an. Auch die touristisch erschlossenen Vulkane Bromo, Tankubanbrahu und Kawah Putih (beide bei Bandung), Badeorten wie Pangandaran und weitere an der Westküste, sowie kulturell interessanten Orten wie Bandung und Cirebon und das durch hinduistische Tempel geprägte Dieng-Plateau locken Touristen an. Auch die auf Java gelegene Hauptstadt Jakarta ist trotz der unüberschaubaren Größe und des unsicheren Rufs ein touristisches Ziel.

Sumatra hat landschaftlich und kulturell einiges zu bieten. Daneben sind die artenreichen Nationalparks beliebte Tourismusziele. Die Inseln Komodo, Rinca und Padar umfasst der Komodo-Nationalpark, wo der Komodowaran heimisch ist. Nordsulawesi, insbesondere das Gebiet um Manado (v. a. Bunaken und die Lembeh-Straße) und die Togian-Inseln sind als Taucherparadies bekannt, das Toraja-Hochland im Südwesten Sulawesis hingegen vor allem für seinen Totenkult.

Für West Papua, bekannt für seine Vielzahl an teilweise noch sehr abgeschieden und traditionell lebenden ethnischer Gruppen, ist eine besondere polizeiliche Erlaubnis (Surat Jalan) nötig, um Ziele im Landesinneren besuchen zu können. Sämtliche Orte der Reise müssen genau eingetragen sein. Reisende sind verpflichtet, sich mit diesem Formular am Zielort bei der örtlichen Polizei zu melden.


 

 

 



Nüztliche Tipps für Indonesien (Bali)



Vor Abflug nach Indonesien:

Aktuelle Visa-Bestimmungen bei Indonesischer Botschaft erfragen, ggf. Visa direkt bei Botschaft beantragen (ca. 14 Tage vor Abflug)
Gültigkeit Reisepass ? (mindestens noch 6 Monate nach Ausreise aus Indonesien!!!)
Impfpass  - soweit vorhanden – mitnehmen.
 Kopie aller Dokumente (Reisepass, Hotel-Voucher, Flugtickets usw.) anfertigen; hilfreich bei Verlust der   Originale im Ausland.
-  Reiseversicherung wird dringend empfohlen.
-   Nur die notwendigste Kleidung mitnehmen, der Koffer wird bei der Rückreise sicherlich zu klein.
-   Alle Dinge des täglichen Lebens bekommt man in Indonesien zu wesentlich günstigeren Preisen als bei uns und sind keine Mangelware!
-   Kreditkarten werden in den Touristenzentren in fast allen Hotels und größeren Geschäften akzeptiert.
-   Genügend Bargeld mitnehmen, am besten möglichst ungebrauchte 100-Euro Scheine, da besserer Wechselkurs in Indonesien.
-   Zwischenstecker für Elektrogeräte sind in der Regel nicht erforderlich.
-   Weitere Punkte für die Urlaubsvorbereitung siehe auch nachfolgende „Allgemeine Urlaubs-Checkliste“.
 
Flughafen in Indonesien:
-   Visum?
-  Einreiseblatt“ zum Reisepass, das bei Ankunft auszufüllen ist und durch die Zollorgane abgestempelt wird, gut aufheben, muss bei Ausreise wieder abgegeben werden.
-   Gepäcksträger vermeiden, sie verlangen unverschämt hohe Gebühren.
-    Flughafengebühr bei Abflug ins Ausland derzeit 150.000 Indonesische Rupiah (IDR) oder (USD-18,00)  pro Person für den Rückflug beachten!
-    Flughafengebühr bei Inlandsflügen derzeit 40.000 IDR pro Person.
-    Die „Duty Free“ in den Flughäfen hben zwar eine große Auswahl, die angebotene Ware ist aber wesentlich teurer als auf den Inseln selbst! Dies gilt auch für Spirituosen und Zigaretten.
 
Im Hotel:
-   Moskito-Spray sofern nicht auf den Zimmern vorhanden beim Zimmerservice erbitten (=billigere Variante) oder selbst besorgen.
-   Kleidung nur im klimatisierten Bereich des Zimmers aufbewahren, ansonsten Schimmelgefahr aufgrund der Luftfeuchtigkeit.
-   Ein Hotelrundgang zum Kennenlernen der örtlichen Gegebenheiten sollte noch vor Dunkelheit erfolgen.
-   Beabsichtigtes Trinkgeld für das Zimmerpersonal gleich bei Ankunft und nicht erst bei der Abreise geben – das Service wird umso besser.
-   Internet-Gebühren im Hotel sehr teuer, Internet Cafés sind wesentlich kostengünstiger.
-   Die hoteleigene Wäscherei ist flott und nicht sehr teuer, Wäschereien außerhalb des Hotels sind aber erfahrungsgemäß noch viel billiger.
-   Vorsicht bei Abgabe von Kleidung mit hohem Kunststoffanteil – wird oft „verbügelt“.
-    Die zimmereigene Minibar füllt man am besten mit selbst gekauften Getränken – ist wesentlich billiger.
-    Die vom Hotel in der Regel kostenlos beigestellten Badetücher sollten nach Gebrauch persönlich zurückgegeben werden; nicht auf der Liege liegen lassen – sonst Gefahr der Verrechnung bei Abreise.
-    In der Nacht sind in den Hotelanlagen sehr oft Frösche unterwegs, Vorsicht bei Gehen!
-    Im Hotel abgehaltene Tanzvorführungen sind sehr nett, haben aber meistens einen sehr „touristischen Touch“ – besser außerhalb.
-    Für Tischmusik erwartet man Trinkgeld.
-    Die Hotels in den Touristenzentren verfügen mit Masse über SAT-TV mit dem „Deutsche Welle“ - Programm (= deutscher Nachrichten-sender).
 
Geldwechsel:
-   Nicht am Flughafen nach Ankunft, schlechter Kurs.
-   Hotel (meist schlechterer Kurs, sicher).
-    Bank (guter Kurs, sicher).
-    Money Changer (bester Kurs, nur autorisierte Changer verwenden).
-    Tageskurs bei den Money Changern unterschiedlich – vorher vergleichen.
-    Geldwechsel in Läden (Vorsicht, meist mit Betrug verbunden!!!).
-    Geld immer nachzählen.
 
Einkaufen:
-    In Kaufhäusern Fixpreise.
-    Bei Läden wird Handeln erwartet.
-    Beim Handeln eigenes Erstgebot „unverschämt“ tief ansetzen.
-    Kauf um ein Drittel bis Hälfte des ersten Händlerpreises ist OK.
-  „Good Morning“ Preis verlangen.
-    Bei Rundreisen nicht vom Reiseleiter in große „Touristenshops“ (Silber, Schnitzereien, Bilder….) verschleppen lassen, Reiseleiter kassieren dort mit; kleine Läden bevorzugen.
-    Vorsicht beim Kauf von Blasrohren oder Pfeil und Bogen; es könnte Schwierigkeiten bei der Rückreise an diversen Flughäfen (wie z.B. in Singapur) geben.
 
Kommunikation:
-   Telefonieren über hoteleigenes Festnetz-Telefon bei Inlands- als auch Auslandsgesprächen sehr teuer.
-   Günstiger ist das Telefonieren in sogenannten „Wartel’s“ (= eigene „Telefon-Shops“) entlang der Straßen.
-    Bei Verwendung eines eigenen (frei geschalteten!!!) Handys wird für Inlandsgespräche in Indonesien der Kauf einer Wert-SIM-Karte empfohlen (sehr günstig!).
-    Internet-Gebühren im Hotel ist machmal teuer oder gratiss, Internet-Cafés außerhalb kostengünstiger.
-    Die Geschwindigkeit des Internets ist meist nicht mit EU-Standard vergleichbar; aber für E-Mails und browsing ausreichend.
-    Trotz relativ hoher Briefmarkengebühren kommen Briefe und Ansichtskarten zu Hause ab und zu nicht an.
 
Transport:
-   Kostengünstige „Blue Bird“ Taxis (blaue Autos, gelbe Kennzeichen, Aufschrift „BlueBird“) verwenden.
-   Nur mit Taxameter fahren, keinen Fixpreis einreden lassen, da in der Regel billiger.
-   Nummer des Taxis, innen angebracht, merken – für den Fall dass etwas im Auto vergessen wurde.
-   Im Notfall sind auch die „weißen“ Taxis ok.
-   Kein illegales Mitfahren, meist durch Privatpersonen angeboten, einreden lassen in Indonesien kein Versicherungsschutz!!!
-   Rundreisen nur mit autorisierten Fahrzeugen und lizenzierten Reiseleitern – alles andere ist strafbar!!!
-  „Bemos“ (lokale Kleinbusse) preise zu handeln.
-  „Selbstfahren“ mit Mietfahrzeugen ist sehr möglich (es herrscht Linksverkehr mit ungewöhnlichen für uns oft nicht nachvollziehbaren Verkehrsregeln)!!!
 
Bali Rundreisen:
-   Bei Tempelbesuchen unbedingt an die vor den Tempel angebrachten Zutrittsregeln halten, nicht als lächerlich abtun.
-   Beim Besuch des Uluwatu-Tempels im Süden Balis vorher Schmuck, Brillen, Haarspangen usw. abnehmen; die dort lebenden, teilweise aggressiven Affen (!) lieben es Touristen zu beklauen.
-    Bei den Gitgit-Wasserfällen, an der Lovina-Beach und der Goa Lawa – Fledermaushöhle ist mit lästigen Straßenhändlern zu rechnen.
-    Ein Besuch der Ortschaft TRUNJAN sollte vermieden werden, da diese nur mit einem Boot über den Batur-See erreichbar ist, was von zwielichtigen „Fährmännern“ oft bei der Rückfahrt zur Gelderpressung ausgenutzt wird!!! Außerdem sind die Leute in TRUNJAN sehr unfreundlich bzw. teilweise sogar aggressiv.
-   Vulkanbesteigungen nur mit einem ortskundigen und auch zuverlässigen Führer. Über die Person vorher Erkundigungen einholen!
-   Beim Fotografieren von Einzelpersonen diese vorher um Erlaubnis bitten.
-   Manchmal verlangen Einzelpersonen auch Geld fürs Fotografieren.
-   Das Fotografieren von militärischen Objekten - hiezu zählt auch der Flughafen - ist verboten!
 
Baden / Wassersport im Meer:
-   Warnhinweise des Hotels beachten.
-   Bei roten Flaggen am Strand nicht schwimmen gehen – hohe Wellen, Unterwasserströmungen!!!
-   Beim „Hinausdriften“ aufs offene Meer nicht gegen Wellen ankämpfen, nächsten Boot zu erreichen versuchen.
-   Flaschentauchen nur mit erfahrenem lokalen Führer; in manchen Gebieten kommt es zu sehr starken Unterwasserströmungen!!!
-   Badeschuhe verwenden – Verletzungsgefahr durch scharfe Korallenstücke etc.!!!
-   Seeschlangen aus dem Wege gehen – hochgiftig!!!
-   Fischen am besten in Begleitung eines erfahrenen Einheimischen; manche harmlos aussehende Fische besitzen nämlich giftige Flossen!!!
-   Von einheimischen Fischern angebotene Fisch- oder Bootsausflüge vor Zusage preislich mit anderen vergleichen bzw. entsprechende Preisverhandlungen führen.
 
Am Strand:
-   Nicht „oben ohne“; in Indonesien verboten bzw. nicht erwünscht.
-   Sonnenschutz auch bei bewölktem Himmel!!!
-   Keine angeschwemmten Tiere anfassen – manchmal giftig!!!
-   An manchen Stränden muss man mit  Strandverkäufern rechen, daher besser seinen Liegestuhl im Hotelbereich wählen.
-   In der Nacht nicht Barfuß im Sand spazieren gehen.
-   Fußballspielen vor Sonnenuntergang am Strand durch Einheimische ist normal und sollte nicht als störend empfunden werden.
-   Keine Strandspaziergänge im Flughafenbereich, auch wenn der Strand nicht abgesperrt ist!!!
 
Verhalten bei Einladungen:
-   Kleines Gastgeschenk wir erwartet, jedoch nicht vor dem Gast geöffnet.
-   Beim Betreten von Wohnbereichen immer Schuhe ausziehen.
-   Linke Hand vermeiden, gilt als „unrein“.
-   Essen mit den Fingern ist normal!!!
-   Kinder nicht auf den Kopf fassen, Kopf gilt als Heilig.
 
Teilnahme an Zeremonien:
-   In der Regel kein Problem, entsprechende Kleidung ist erwünscht (lange Hosen, lange Kleider, Schultern bedeckt)
-   Teilnahme am besten mit einem Einheimischen, der sich mit den Ritualen auskennt.
-   Fotografieren ist ebenfalls kein Problem.
-   Zeremonien dauern sehr lange, oft den ganzen Tag über – bei Tagesplanung berücksichtigen.
-   Bei Begräbniszeremonien ist es normal, dass die Leute auf Gräbern herumsitzen und ihren Ess- und Trinkgewohnheiten nachgehen!
-   Vorsicht bei der Teilnahme an einem echten „Barong“-Tanz; hier laufen am Ende des Tanzes in Trance versetzte Männer mit langen Dolchen (Kris) herum, die sich selbst töten wollen!!!
 
Essen und Trinken:
-  Im Hotel kann in der Regel alles gegessen und getrunken werden, Eiswürfel stellen kein Problem dar.
-  In Restaurants kann in der Regel auch alles gegessen und getrunken werden, eine gewisse Vorsicht ist jedoch bei Eiswürfeln, rohen Salaten sowie ungeschältem Obst geboten.
-   Essen, das auf den Straßen angeboten wird, sollte vermieden werden.
-   Die offenen Fischrestaurants an der Jimbaran-Bucht sind ein Erlebnis und sehr empfehlenswert. Beim Hinfahren mit einem Taxi keinesfalls bekannt geben, dass man dort essen will, sonst kassiert der Taxler eine „Provision“, die dem Gast verrechnet wird!
Besonders empfehlenswert ist das RAMAYANA-Restaurant.
-   Nur selbst die Fische aussuchen; Frischezeichen sind rosafarbene Kiemen und klare Augen.
-   Vorsicht beim Verzehr von Muscheln!!!
-   Indonesisches Essen ist sehr scharf, daher vorher mit Kellner abklären!!!
-   Für Weinliebhaber wird der inseleigene HATTEN-Wein empfohlen. Es gibt ihn als Weiß-, Rosé- und Rotwein, ist leicht und sehr fruchtig und wesentlich billiger als Importwein.
-   Die bekanntesten Indonesischen Biere sind BINTANG, ANKER und SAN MIGUEL. Alle sind vom Geschmack her in Ordnung und stehen den Europäischen Bieren um nichts nach. Große Bierflaschen haben ca. ¾ Liter Inhalt!
-    ARRAK ist der landestypische Schnaps von Indonesien. Er wird entweder aus der Kokosnuss (braune Farbe) oder aus Reis (klare Farbe) gebrannt. Der Kokosnuss-Arrak ist für uns ungenießbar (riecht und schmeckt wie Petroleum)!!!
-   Trinkgeld ist in der Regel bereits in der „Service Charge“ enthalten wird aber trotzdem gerne gesehen; 5-10% der Rechnungssumme sind ausreichend.
-   Bei der Tischwahl direkt am Strand ein bisschen auf Flut und Ebbe achten - um feuchte Überraschungen zu vermeiden.
 
Gesundheit:
-   Reiseapotheke, vor allem Medikamente gegen Durchfall, mitnehmen.
-   Bei längeren Rundreisen, vor allem in abgelegene Gebiete, Malaria-Prophylaxe nicht vergessen.
-    Insektenschutzmittel verwenden, lange Kleidung vor allem in den Abend/Nachtstunden.
-    Tierkontakte vermeiden (Tollwutgefahr vor allem bei Hunden und Affen).
-    Bei Erkrankung (insbesondere mit hohem Fieber oder Fieberschüben) unbedingt einen Arzt über die Hotelrezeption herbeirufen; dieser ist rund um die Uhr erreichbar.
-   Die Bezahlung des Arztes erfolgt in der Regel über die Hotel-rechnung.
-    Zahnprobleme – Auskunft über Zahnärzte mit entsprechendem Standard bei der Hotelrezeption.
-    Auch in Indonesien ist AIDS ein zunehmendes Problem!!!
 
Sonstiges:
-   Keine Touristenfragebögen ausfüllen, sie dienen ausschließlich zum Leutefang für diverse Time-Sharing-Projekte. Mit „tidak – terima kasih“ (= nein danke) höflich ablehnen.
-    Die Kriminalität in Bali / Indonesien ist in der Regel sehr gering, trotzdem sollte man vor allem in Ballungszentren gewisse Vorsicht gegen Taschendiebstahl walten lassen.
-    Ein freies Bewegen in den Nachtstunden außerhalb der Hotelanlage stellt überhaupt kein Problem dar!
-    Manchmal kommt es vor, dass einzeln reisende Frauen vor allem am Strand von sogenannten „Call Boys“ belästigt werden. In so einem Fall ist forsches Auftreten meistens ausreichend.
-    Auf Drogenkonsum bzw. Besitz von Drogen steht in Indonesien die Todesstrafe, die unbarmherzig zur Anwendung kommt. Dies gilt auch für die „Magic Mushrooms“ (=heimische Pilzart) als Drogenersatz!
-   Vorsicht bei Ausfuhr von Antiquitäten ohne Ausfuhrgenehmigung.
-    Der Ankauf von Imitaten (Uhren, Taschen usw.), die sehr oft am Strand direkt vor den Hotels angeboten werden, ist nicht ratsam – meistens sehr schlechte Qualität.
-   Sollte es mal während der Nacht im Hotel über den Köpfen lautstark zu poltern beginnen, keine Panik, es ist nicht der Hotelgast oberhalb, es ist nur ein Monster, das ab und zu auf den Balinesischen Dächern sein Unwesen treibt. In der Regel ist es aber gutmütig und beschützt die Gäste! Die Poltergeräusche können aber ganz einfach abgestellt werden: man gibt in eine Schale ein bisschen Arrak (=Reis- oder Palmschnaps) und zündet ein paar Räucherstäbchen an; das ganze stellt man einfach vor die Zimmertür.
-   Bitte nicht wundern, wenn der Mond für uns manchmal ungewöhnlich am Himmel hängt, das gehört so und ist kein Zeichen für einen bevorstehenden Vulkanausbruch.
-   Und noch was, sehr geehrte Damen und Herren: „Ich liebe Dich“ heißt auf Indonesisch „aku cinta kamu“.


 



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